Nachdem Rei und Shinji von Harutos Geburtstagsfeier zurückgekehrt waren, wurde Shinji auch direkt von seinem Vater eingespannt. Der Junge sollte noch dabei helfen, das Restaurant ein wenig aufzuräumen und zu putzen. Shinji hatte dem seufzend zugestimmt, während Rei schon einmal nach oben in die Wohnung ging.
Vater: Und wie läuft es so zurzeit?
Shinji: Hm? Was meinst du?
Vater: Na, mit Sicherheit nicht die Schule.
Shinji: *lächelt leicht verlegen* Naja... bis jetzt war es ja eigentlich ziemlich ruhig um die Ringe...
Vater: War?
Shinji: *nickt leicht* "Nightmare" ist angeblich dabei, wieder zurückzukommen und jetzt ist die "Red Streak" wieder in der Stadt und versucht uns allerhand vorzuschreiben.
Vater: Die "Red Streak"?
Shinji: Du kennst sie?
Vater: Jeder, der einmal Wächter war oder mit den Wächtern zu tun hatte, kennt die "Red Streak". Die Organisation ist reich und stark und einflussreich. Die Ringträger gehören für gewöhnlich dazu.
Shinji: *senkt leicht den Blick* Ach, tun sie das? *langsam fragt* Wieso haben wir dann vor den Ringkämpfen nichts davon gehört gehabt?
Vater: *verzieht leicht das Gesicht* Ich weiß nicht, wieso deine Freunde nichts davon wussten, aber ich habe nichts erzählt, weil ich nichts mehr mit der "Red Streak" zu tun habe.
Shinji: *Verwundert aufschaut* Eh?
Vater: Ich bin nie ein sehr leidenschaftlicher Wächter gewesen. Ich habe meine Pflichten erfüllt und das war's. Aber als ich deine Mutter geheiratet hatte, galt mein Interesse mehr ihr als den Ringen. Und dann kamst du. Als du geboren wurdest, da habe ich aufgehört, ein Wächter zu sein. Die "Red Streak" mochte das nicht. Sie hatten mir auf verschiedene Arten gedroht, aber gaben schließlich auf, als mich nichts davon beeindruckte. Am Ende brachen sie den Kontakt ab. *seufzt leise* Aber ich bezweifle, dass sie mich deshalb in Ruhe gelassen hatten. Vermutlich stand ich nach wie vor unter deren Beobachtung, damit sie auch ja wussten, was mit dem Ring geschah *grummelt*
Shinji: *schaut wieder zu Boden* Sie haben dir gedroht? Weil du nicht getan hast, was die wollten?
Vater: *blickt seinen Sohn an* Nimm dir das nicht zu Herzen, Shinji. Die "Red Streak" besteht aus einer Menge fähigen Leuten. Du kannst dir sicher sein, dass sie in den meisten Fällen wissen, was sie tun und du kannst dich auf deren Handlungen verlassen. Im Grunde ist die "Red Streak" nur dann unleidlich, wenn du dein Privatleben über die Ringe stellst und selbst da kommt es noch darauf an, aus was dein Privatleben besteht.
Shinji: Du meinst... Die "Red Streak" wird sagen, ob es okay ist, die Person zu lieben, die ich liebe, oder nicht?
Vater: *seufzt abermals* Ich schätze, so kann man es sagen...
Shinji: *verzieht das Gesicht* //Ob sie was gegen Rei und mich sagen würden?// *stockt* Dann heißt das... Sie hatten was gegen Mutter? Wieso das?
Vater: *schweigt einige Momente* Ich glaube, das ist eine Geschichte, für die du noch nicht bereit bist. Ich werde dir ein andermal davon erzählen. *sieht sich kurz um* Den Rest dürfte ich allein schaffen. Danke für deine Hilfe, Shinji
Shinji: *blickt sichtlich irritiert drein* Aber... *lässt die Schultern hängen* *weiß, dass es nichts bringt, weiter nachzuhaken* Okay, keine Ursache...
Und damit verließ Shinji das Restaurant, begab sich in sein Zimmer. Unterwegs schwirrten ihm die Gedanken. Was sein Vater ihm über die "Red Streak" erzählt hatte, verwirrte ihn. Es gab ihm nur noch mehr das Gefühl, nichts weiter als ein Werkzeug dieser Organisation zu sein. Ein Haustier, das ausgewechselt werden konnte, wenn es nicht gehorsam genug war. So wie sie es mit Nakatsukasa getan hatten. Und wie sie es vermutlich mit Ryo auch getan hatten. Ob er auch nicht wirklich auf das gehört hatte, was von ihm verlangt worden war und er deshalb den Wolkenring abgenommen bekommen hatte? Shinji traute der "Red Streak" so was zu. Aber all das war nicht einmal halb so verwirrend, wie das, was Shinji über seine Eltern gehört hatte. Die "Red Streak" hatte nicht gewollt, dass sein Vater und seine Mutter zusammen kamen. Sie hatten seinem Vater gedroht. Sie hatten irgendetwas gegen seine Mutter gehabt. Wieso? Was war mit seiner Mutter gewesen, dass die "Red Streak" sie nicht in der Nähe der Wächter hatte haben wollen?
Mit einem Mal lief es Shinji eiskalt den Rücken runter. War seine Mutter wirklich bei seiner Geburt gestorben? Oder steckte mehr hinter ihrem Tod, als sein Vater ihm je erzählt hatte? Shinji lehnte sich an die Wand. Ihm war schlecht. Er konnte nicht sagen, wieso, aber er hatte das Gefühl, als ob sein Vater ihm so viel verheimlicht hatte. Als ob sein Vater ihn sein ganzes Leben lang belogen hatte.
Shinji: Oh Gott, bitte... lass das alles nicht wahr sein... *wispert*
Langsam fand Shinji tatsächlich noch den Weg in sein Zimmer. Er stellte dabei fest, dass Rei bereits im Bett lag und schlief. Unweigerlich musste er lächeln. Rei sah aber auch zu niedlich aus, wenn er schlief. Manchmal konnte Shinji sein Glück kaum fassen. Rei sah so unglaublich gut aus, war so cool und stark und klug und tatsächlich sein Freund. Wenn er so zurückdachte... Wie hatte er nur je etwas dagegen einzuwenden gehabt, auf diese Beziehung einzugehen? Hastig hatte Shinji sich umgezogen und dazu gelegt, kuschelte sich direkt an den Rothaarigen, während er ihm trotz allem noch leise angenehme Träume wünschte.
Diese angenehmen Träume hatte Rei allerdings nicht wirklich. Im Grunde hatte er keinen Traum. Zumindest war Rei der Überzeugung nicht zu träumen, als er in einem gewaltigen Schlossgarten stand. Ein kurzer Blick hatte ihm verraten, dass es der Garten jenes Schlosses sein musste, in dem er schon einmal gewesen war. Und das hieß, dass er nicht träumte, sondern wieder zu Besuch war bei Mizuki. Ebenjene kam auch gerade mit einem leichten Lächeln auf den Lippen auf ihn zugelaufen. Sie trug wie beim letzten Mal ein weißes Kleid, aber statt ihrer üblichen Kurzhaarfrisur war ihr Haar lang geworden und ihr Pony hing über ihrem linken Auge, verdeckte dieses.
Mizuki: Kojima-kun... Du bist wieder da.
Rei: *nickte leicht* Ich hab zwar immer noch keine Ahnung, wie ich hierher komme, aber ja...
Mizuki: Das freut mich. *etwas verlegen zur Seite schaut*
Rei: *sie mustert* Geht es dir mittlerweile etwas besser?
Mizuki: Wie? Oh, ehm... *weicht Reis Blick nur noch mehr aus* Ich schätze schon...
Rei: Das... klingt nicht gerade überzeugend...
Mizuki: *schluckt* *schüttet kurz den Kopf* *zwingt sich dann zu einem Lächeln* Aber es ist alles bestens...
Rei: *zweifelnd blickt* oô" Ja...
Mizuki: *sich räuspert* Ehm... Wie ist es denn drüben so? Masashi erzählt mir irgendwie gar nichts...
Rei: Tja, wie soll er auch groß was erzählen können, wenn er doch zu sehr damit beschäftigt ist, sich von uns abzugrenzen...
Mizuki: Oh, also... ist irgendetwas vorgefallen?
Rei: Nichts Weltbewegendes... Zumindest noch nichts...
Mizuki: *fragend den Kopf schief legt*
Rei: Naja... hat Masashi dir eigentlich von der "Red Streak" erzählt?
Mizuki: Nicht viel... Wenn ich mich recht erinnere, dann ist das eine Organisation für die Ringe, richtig?
Rei: *nickt* Sie haben es sich wohl selbst zur Aufgabe gemacht, die Ringträger zu beschützen und ihnen zu helfen. Zumindest sagen sie das.
Mizuki: Du, ehm... glaubst das nicht?
Rei: Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Sie haben Damian und Yoshioka Kuroe, oder besser gesagt Chloe Spencer wieder nach Niigata geschickt. Und darüber hinaus haben sie uns irgendeinen Typen vorgesetzt, der kein Japanisch kann, aber den Himmelsring bekommen soll.
Mizuki: Eh?
Rei: *hebt seine Ringhand* Den Himmelsring hab noch immer ich. Den bekommen die auch nicht, solang sich deren Kandidat nicht als fähig herausgestellt hat.
Mizuki: *nickt leicht* Also... sind neue Leute gekommen...
Rei: Ja... Angeblich weil "Nightmare" wieder zurückkehrt.
Mizuki: *aufhorcht* "Nightmare"?
Rei: *zuckt mit den Schultern* Angeblich. Aber selbst haben wir Wächter noch nichts bezüglich "Nightmare" mitbekommen.
Mizuki: Kojima-kun... Du... glaubst nicht, dass "Nightmare" wieder da ist?
Rei: *schnaubt* Ich trau meinem Bruder mittlerweile alles zu... Aber solange ich nichts von "Nightmare" höre, will ich mir wegen "Nightmare" keinen Kopf machen. Ich hab so schon genug Ärger am Hals.
Mizuki: Wegen der "Red Streak"?
Rei: *nickt* Ja
Mizuki: Verstehe... *mit einem Mal zusammenzuckt* Ach herrje, Kojima-kun, du musst gehen!
Rei: *verwirrt* Was?
Mizuki: Keine Zeit, du musst hier weg!
Noch bevor Rei mehr hatte sagen können, bemerkte er aus den Augenwinkeln, wie hinter ihm ein Spiegel aus einem Teich hervorkam und ehe er sich versah, hatte Mizuki ihn genau in diesen hineingestoßen und Rei fiel. Er verlor die Orientierung und in seinem Sturz ins Nichts fürchtete er schon einen harten Aufprall. Doch der blieb aus. Stattdessen riss er nur mit Schreck die Augen auf und fand sich mit klopfendem Herzen im Bett wieder. Es war mitten in der Nacht. Ein Blick zur Seite verriet ihm, dass Shinji auch schon längst neben ihm lag und schlief. Rei atmete einmal tief durch. Was zum Henker war gerade vorgefallen? Rei verstand es nicht wirklich, aber es brachte vermutlich nicht viel, darüber nachzudenken. Also beschloss Rei, einfach zu versuchen, normal zu schlafen und bald schon schaffte er es auch, ins Reich der Träume zu gleiten. Diesmal sein eigenes.
Der nächste Morgen begann für Kazuo wie jeder Andere. Er stand auf, er duschte, er frühstückte allein. Anna war schon längst fort, wie immer. Kazuo musste zugeben, dass er diese einsamen Morgen mittlerweile mehr bedauerte, seit er sich mit Anna wieder vertragen hatte. Wieder zusammen morgens zu frühstücken war sicher etwas Schönes. Aber daran war ja leider auch nichts zu ändern. Immerhin arbeitete Anna so hart, damit Kazuo ein einigermaßen sorgloses Leben hatte.
Er schnappte sich seine Schultasche und verließ das Haus. Kaum hatte er dieses verlassen, stockte er. Ein Stück weit entfernt lehnte Chloe an der Mauer, tippte gerade auf seinem Handy herum.
Kazuo: Chloe! Was machst du denn hier?
Chloe: *grinst breit* Guten Morgen, Kazuo! Ich hol dich natürlich ab!
Kazuo: Wieso das? Sag bloß, du gehst wieder zur Schule.
Chloe: *Schüttelt leicht den Kopf* So gern ich wieder dem Unterricht beiwohnen würde, aber dem ist leider nicht so. Ich dachte lediglich, dass ich dich ein Stück weit begleite...
Kazuo: Achso... *den Weg entlanggeht* *Chloe mustert* Ist es eigentlich auch geschauspielert gewesen?
Chloe: *verwundert schaut* Was meinst du?
Kazuo: Das Schüchterne und Zurückhaltende. Seit du zurück bist, redest du viel schneller und offener.
Chloe: *blickt leicht verlegen drein* Oh, es ist also aufgefallen, huh?
Kazuo: Ich wage zu behaupten, dass ich verdammt viel Zeit mit Kuroe verbracht hab. Natürlich bemerke ich da so einen Unterschied
Chloe: *nickt leicht* Wäre auch etwas schade, wenn nicht... *seufzt leise* Ich würde es nicht wirklich schauspielern nennen. Ich bin eher schüchtern und zurückhaltend. So offen bin ich eigentlich nur den Leuten gegenüber, die ich besonders gern hab *lächelt Kazuo an*
Kazuo: *wird unweigerlich rot* *blickt weg* V-Verstehe...
Chloe: *mustert Kazuo* *fährt sich mit der Hand durchs Haar* Naja, aber eigentlich bin ich nicht grundlos hier...
Kazuo: Hatte ich mir schon gedacht... *nuschelt*
Chloe: Der erste Grund, warum ich hier bin... *nimmt sein Handy* *drückt eine Taste*
Kazuo: *spürt, wie sein Handy vibriert* Eh? *holt das Handy heraus*
Chloe: ist meine Handynummer. Diesmal meine Echte.
Kazuo: *schaut auf die Nummer* Also... eine Nummer, die nicht einfach gelöscht wird, sobald du wieder abhaust?
Chloe: *lächelt* Die Nummer hab ich schon lange. Eigentlich haben nur die Leute aus der "Red Streak" diese Nummer, aber ich wollte dir auch die Möglichkeit geben, mich immer zu erreichen...
Kazuo: *lächelt leicht* Okay... Danke...
Chloe: Nichts zu danken~
Kazuo: *wieder zu ihm schaut* Und... Was ist der zweite Grund?
Chloe: Der ist einfach. Ich würde gern noch einmal ein Treffen aller Ringträger haben. Am besten für morgen und am besten irgendwo, wo wir ungestört sind. Hino-kuns Restaurant wäre da nicht unbedingt eine Möglichkeit.
Kazuo: *nickt leicht* Ich denke, das lässt sich einrichten. Was ist denn diesmal der Grund?
Chloe: Oh, diesmal gibt es wohl einiges zu benennen. Es ist einfacher, wenn einfach morgen alles vor Ort geklärt wird.
Kazuo: Okay, verstehe. Wenn ich eine Uhrzeit und einen Ort weiß, sag ich dir Bescheid.
Chloe: *nickt* Geht klar. Meine Nummer hast du ja jetzt. Schick mir einfach eine Nachricht
Kazuo: Natürlich
Chloe: Und, uhm... *wird leicht rot* Du kannst mir auch gern einfach so Nachrichten schicken oder anrufen... Ich würde mich ziemlich freuen...
Kazuo: *wird wieder leicht verlegen* Ehm, ja... klar...
Chloe: *nickt leicht* Okay, dann... mach ich mich mal wieder auf den Weg. Ich wünsch dir noch viel Spaß in der Schule.
Und damit drehte sich Chloe hastig um und lief davon. Kazuo sah ihm noch kurz nach, ehe er wieder weiter Richtung Schule ging. Nachdenklich schaute er dabei auf sein Handy und die Nummer, die er von Chloe erhalten hatte. Chloe war ein Thema gewesen, über das er die letzten Tage nicht weiter nachgedacht hatte. Aber wenn ihm gerade eins wieder bewusst geworden war, dann, dass er langsam dringend eine Antwort brauchte. Wochen waren mittlerweile seit Chloes Liebeserklärung vergangen. Wochen, in denen Kazuo immer mal wieder drüber nachgedacht hatte. Wochen, in denen er keine Antwort haben wollte, aus Sorge, es wäre ein 'Ja' für Chloe gewesen und damit ein 'Ja' zu dem Risiko und den Problemen, die sich ergaben, wenn er sich auf einen Agenten der "Red Streak" einließ. Und diese Sorge war immer noch da. Er wusste einfach nicht, was er von der "Red Streak" halten sollte und erst Recht konnte er nicht einschätzen, wie sehr er Chloe wirklich vertrauen konnte. Abgesehen davon, dass er nicht mal wusste, ob er in der Lage war, eine Fernbeziehung zu halten, sollte Chloe wieder von hier fortgehen. Aber so viel auch dagegen sprach, sich auf Chloe einzulassen, so groß war auch die Sorge, einen Fehler zu begehen, wenn er Chloe abwies. Trotz allem war Chloe für ihn ein wertvoller Freund, den er nicht verlieren wollte, nur weil er nicht auf seine Liebe einging. Und Kazuo konnte nicht behaupten, er wäre abgeneigt gewesen von dem Gedanken, mit Chloe zusammen zu sein. Und doch kam er einfach auf keinen Nenner.
Seufzend betrat Kazuo das Schulgelände. Am Eingang sah er bereits Rei und Shinji stehen und so verjagte er für den Moment alle Gedanken an Chloe und begrüßte die beiden Ringträger mit einem Grinsen.
An anderer Stelle war es das andere Mitglied der Familie Kanbara, das ebenfalls seufzte. Anna ging gerade wieder ein paar Akten durch und diese Arbeit war wirklich mehr als langweilig. Aber leider war es auch eine Arbeit, die irgendjemand erledigen musste und leider war sie dieser irgendjemand. Die Langeweile vertrieb sie sich meist mit der Vorstellung, wie es wäre, einen besseren Job zu haben, der mehr Spaß machte. Aber leider war dem nicht so. Sie saß hier fest, zwischen ihren zwei Jobs und der Verantwortung, Kazuo finanziell zu versorgen. Eine Aufgabe, über die sie sich nie beschwert hatte und doch war allein der Gedanke von etwas mehr Freiheit für sich selbst etwas Wunderbares.
Sie wurde aus den Gedanken und auch ihrer Arbeit gerissen, als sich jemand ihr gegenüber hinsetzte. Ein Kunde, glaubte sie und so legte sie die Akten beiseite und schaute mit einem fachmännischen Lächeln auf - und ihr Lächeln gefror.
Daisuke: Hallo, Anna-chan... *breit grinst* Hast du mich vermisst?