Willkommen

auf Flame of the Abyss! Dies ist eine Shonen-Ai & Action-Staffel. Begleitet unsere Helden dabei, wie sie versuchen, die Welt vor dem Chaos zu bewahren und sich doch dabei immer weiter in ein Netz aus Lügen und Intrigen verstricken, ohne zu wissen, wer nun wirklich ihr Freund ist und wer ihr Feind...
Schaut euch doch in Ruhe um. Ich wünsche euch viel Spaß ^.^



Flame of the Abyss

Episode 10


Anschlag


Langsam fuhr der kleine Van durch die Straßen des Wohnviertels. Aufmerksam musterte Nagaya dabei die Umgebung. Er war zum ersten Mal hier, aber er hatte trotzdem in der vergangenen Nacht noch die Straßenkarte studiert, kannte somit jede Kreuzung, jede Abbiegung bestens.
Seine Mundwinkel zuckten kurz, als er ein Schild sah, dass ihm den Namen seines Zieles zeigte. Eben abgebogen, ein paar hundert Meter weiter gefahren und er stoppte den Van. Kurz verharrte er noch hinter dem Steuerrad, atmete tief durch, ehe er doch den Motor stoppte, ausstiegt und den Wagen abschloss. Einen letzten Blick auf das Gefährt, einmal umher geschaut, schon machte er sich daran, zu Fuß seinen Weg fortzusetzen. Nebenbei holte er sein Handy heraus, wählte die Kurzruftaste.


Nagaya: *hört, dass abgenommen wurde* Hörst du mich?
Fusasaki: Ja *nüchtern sagt*
Nagaya: Ich hab das Auto gerade geparkt. Wie sieht die Lage bei dir aus?
Fusasaki: Alles bestens. Alle Kameras im Visier. Nichts Auffälliges.
Nagaya: Alle anderen Vorbereitungen sind abgeschlossen?
Fusasaki: Kamen ist vor drei Minuten zurück gekommen
Nagaya: Gut. Sonst etwas Besonderes? *auf eine Straße einbiegt*
Fusasaki: Nichts.
Nagaya: Kodan-sama?
Fusasaki: Hat vor einer Viertelstune das Haus verlassen
Nagaya: Also ist alles bereit, um pünktlich loszugehen?
Fusasaki: Ja.
Nagaya: Gut. *bleibt an einer Bushaltestelle stehen* Wir sind noch im Zeitplan mit allem. Aber es zählt dennoch höchste Aufmerksamkeit. Kodan-sama vertraut uns, also sollten wir ihn nicht enttäuschen.
Fusasaki: Ja.
Nagaya: *sieht den Bus* Gut, ich lege wieder auf. Der Bus kommt. Sorg dafür, dass das Timing stimmt.

Ohne eine Antwort abzuwarten, legte Nagaya auf, stieg in den Bus ein und zog sich ein Ticket. Er machte sich nicht die Mühe, einen Sitzplatz zu nehmen. Die Fahrt würde nicht sehr lange dauern. Und dann würde die Herausforderung beginnen.

Schritte hallten leise an den Wänden wieder, als Daisuke den Gang entlang schritt. Den Kopf hielt er dabei gesenkt. Er brauchte nicht sehen, wohin er ging. Er kannte seinen Weg auswendig, konnte ihn jederzeit blind finden. Und da außer Fusasaki, der nie seinen Computerplatz verließ, niemand hier war, brauchte er sich auch keine Gedanken darum machen, mit jemandem zusammenzustoßen.
Sein Weg endete vor einer einfachen Tür. Er schaute auf, blickte auf das dunkle Holz, ehe er doch vorsichtig anklopfte. Er wartete kurz, auch wenn er wusste, dass keine Antwort kommen würde, dann trat er ein. Leise hatte er die Tür geöffnet und genauso leise auch wieder hinter sich geschlossen, bevor er sich dem Raum selbst zuwendete. Direkt fiel sein Blick auf ein junges Mädchen, dass am anderen Ende auf einem Stuhl saß. Den Rücken an einer hohe Lehne saß es da, die Arme mit zwei festen Armbändern an jenen Stuhl gekettet, um den Hals einen großen schwarzen Juwel hängend. Die großen blauen Augen blickten mehr in die Ferne, schienen den Besucher gar nicht wahr zu nehmen.
Daisuke setzte ein mattes Lächeln auf die Lippen, schritt zu ihr, kniete sich hin und legte seine eine Hand auf eine der ihren.


Daisuke: Hallo, Makoto-chan...
Makoto: *nicht reagiert*
Daisuke: *sich davon nicht beirren lässt* Ich hab mich die letzten Tage nicht mehr hier blicken lassen. Das tut mir Leid. Weißt du, es ist viel passiert. Imawari... *schluckt* Imawari ist tot. Und hier geht zurzeit alles etwas drunter und drüber, weil wir wieder etwas Größeres planen. Heute ist der Tag der Ausführung, weißt du?
Makoto: *kurz blinzelt* *zu ihm schaut* Dai...kun...
Daisuke: *ihr seine freie Hand auf die Wange legt* Du brauchst keine Angst zu haben. Du spielst in dem Plan keine Rolle. Es wird also alles gut gehen...
Makoto: Dai-kun... *zu ihrer Wange schielt* Was ist mit Dai-kun?
Daisuke: *lächelt matt* Ich hab meine Rolle bereits erfüllt. Ich werde heute nicht mehr gebraucht... *sich von ihr löst* *aufsteht* Ich sollte trotzdem wieder gehen... Kodan sieht es nicht gern, wenn jemand bei dir ist... *sich abwendet* *dann aber stockt*
Makoto: *schwach einen Zipfel seiner Jacke fest hält* Ich bin allein... Es ist so kalt...
Daisuke: *schluckt* *ihr mit der Hand durchs Haar fährt* Ich muss nur noch einmal kurz fort. Dann komm ich wieder her und dann bleib ich auch bei dir, okay?
Makoto: Ja?
Daisuke: Versprochen *sie anlächelt*

Einen Moment lang schien es, als ob Makoto seine Worte abwägte. Dann aber lösten sich ihre Finger von seinem Stoff, ließen ihn frei. Ein, zweimal blinzelte Makoto noch, ehe es wieder schien, als ob sie in endlose Ferne starrte. Daisuke hatte leise noch einmal ihren Namen gewispert, doch es kam keine Antwort mehr. Daisuke seufzte leise, wandte sich aber schließlich ab und verließ wieder den Raum. Er würde wie versprochen noch wieder zurück kommen. Aber vorher brauchte er wohl doch noch einen Moment Ruhe für sich.

Aden: Mau! Ich gewinne
Mizuki: *blinzelt* Oh, schon wieder... *legt ihre Karten nieder* Ich bin nicht gut in so Spielen...
Aden: Das stimmt nicht. So Spiele... Einfach üben. Dann man ist besser. *lächelt*
Mizuki: *das Lächeln schüchtern erwidert* Danke...
Aden: *alle Karten einsammelt* *sie wieder mischt* Robin, come on, join us!
Robin: *am Rand sitzt* *ein paar Stifte schweben lässt* No thanks...
Aden: Why not?
Robin: Don't wanna... *die Stifte rotieren lässt*
Mizuki: Uhm, Aden-kun, wenn Robin-kun nicht möchte, dann lass ihn doch. Ich weiß, ich bin nicht die Beste in dem Spiel, aber es funktioniert doch trotzdem ganz gut, oder?
Aden: *zu ihr sieht* *lächelt* Okay. *teilt die Karten zwischen ihnen beiden aus* But still... someone's gonna die all alone if he doesn't warm up... *Richtung Robin murmelt*
Robin: *zu ihm blickt* *einen der Stifte dabei knacken lässt*

Robin wägte ab, ob er auf Adens Spruch eingehen sollte. Früher hatte Zaira Aden immer ermahnt, Robin nicht zu provozieren, während Robin weiß gemacht worden war, einfach nicht auf solche Sprüche einzugehen. Doch Zaira war nicht mehr da und Damian ließ diese ständigen Moralpredigten unter den Jungs meistens fahren. Sicher würde es keinen Ärger geben, würde Robin einmal seinen Standpunkt klar machen, irgendwie zeigen, dass er nicht mit anderen Leuten auskam, doch er unterließ es. Ein Kampf untereinander konnte keiner gebrauchen. Erst Recht nicht nach dem gestrigen Aufruhr.
Noch immer hatte Robin ein mulmiges Gefühl. Er stimmte Ryo und Damian zu, dass Imawari Akiras Auftauchen gestern etwas zu bedeuten hatte, dass etwas noch passieren würde, aber was auch immer es war, es zeigte sich ihm nicht. Noch nie waren sie auf einer Mission gewesen, wo Robin nicht vorab gewusst hatte, was auf sie zu kommen würde. Aber seit sie ihren Weg nach Niigata gefunden hatten, war das anders. Diese Mission war anders. Und sie bescherte Robin ein konstantes Gefühl der inneren Unruhe. Er mochte das nicht. Es gab ihm das Gefühl, keine Kontrolle zu haben. Und keine Kontrolle war schlecht.
Sein Blick fiel wieder auf Aden und Mizuki. Beide spielten ein Kartenspiel, unterhielten sich dabei über Kleinigkeiten. Scheinbar war das Thema auf Reisen und verschiedene Orte gefallen. Zumindest schwärmte Aden in bruchstückhaftem Japanisch von der Karibik, während Mizuki mit großen Augen zuhörte, scheinbar ihren Spaß daran hatte. Robin blickte wieder weg. Er mochte es nicht, dass er nicht Teil der Gesellschaft sein konnte, dass er anders war. Nicht einmal Aden konnte er sich annähern, geschweige denn Mizuki. Es war zum Kotzen und Robin wollte nicht noch weiter darüber nachdenken. Also stand er auf, um sich einfach in den Garten verziehen zu können.
Doch bevor er ganz aufgestanden war, drehte es sich in seinem Kopf. Ihm wurde schwindelig, Übelkeit übermannte ihn und er stürzte direkt wieder vornüber. Er fing sich noch so gerade, taumelte stattdessen ein paar Schritte vorwärts und prallte gegen die nächste Wand. Vor seinem inneren Auge sah er lauter kleine leuchtende Displays. Countdowns. Die letzten Sekunden. Null. Eine Reihe von Explosionen. Er hörte Menschen schreien, das Flackern eines Feuers. Sirenen. Nichts.


Aden: -bin! Robin! Hey, Robin!
Robin: *blinzelt* Eh?
Aden: *ihn an den Schultern stützt* Robin, are you alright?
Robin: Vision... *murmelt*
Damian: *ins Zimmer kommt* Ich habe Lärm gehört. Ist alles in Ordnung?
Aden: Robin, he...
Damian: Eine Vision?
Robin: *nickt* Heute. Bald...
Damian: Was?

Doktor: Shino-san, vergessen Sie bitte nicht, noch einmal den Patienten in Zimmer 402 zu kontrollieren!
Shino: Natürlich, Doktor. Ich werde mich sofort darum kümmern.

Leise summte die junge Schwester, als sie belebten Schrittes durch das Krankenhaus ging. Kurz hatte sie sich noch die Krankenakte geholt, die Daten darauf überblickt. 'Armer Junge...', dachte sie sich dabei. 'So jung und dann so zugerichtet...'
Sie fand ihren Weg zur Intensivstation, ging zielgenau zu Zimmer 402. Sie wollte gerade die Tür öffnen, da wurde es mit einem Mal dunkel. Die Schwester zuckte erschrocken zusammen. Ein Stromausfall? Am hellichten Tag? In den Fluren hörte man die Angestellten verschiedene Dinge rufen. Shino zwang sich selbst zur Ruhe. Das Krankenhaus war gegen Stromaufsälle gerüstet. Jeden Moment würdem im Stromkeller die Notfallgeneratoren hochfahren und-
BOOM!
Das ganze Gebäude erschütterte leicht. Ein Feueralarm rang durch die Flure. Schreie waren zu hören. Shino vergaß ihre eigenliche Aufgabe und lief los, zurück zum Oberarzt. Wenn sie sich nicht irrte, dann war das doch gerade eine Explosion gewesen, oder? Sie musste sich vergewissern. Und dann helfen, wo sie nur konnte.

Laut hatte Robin aufgeschrien, war auf die Knie gefallen und hielt sich mit beiden Händen den Kopf. Damian kniete sich neben ihn und auch Rei und Cyrus waren mittlerweile dazu gekommen, hatten neugierig nachgefragt, was passiert sei. Robin schnappte nur noch nach Luft.


Damian: Er hat eine Vision *ruhig erklärt* Er bricht immer so zusammen, wenn das passiert. Je stärker die Vision, desto mehr nimmt es ihn mit.
Cyrus: Klingt nicht gerade erfreulich...
Rei: Beim Skyfall Tower muss das ja besonders schlimm gewesen sein...
Aden: Er lag am Boden... Halbe Nacht lang...
Cyrus: Aber was für eine Vision ist das denn?
Robin: *atmet schwer* Ich habe... Bomben hochgehen sehen...
Damian: *erstarrt* Bomben? Wann und Wo?
Robin: *schluckt* Ich glaube... Sie sind schon hochgegangen...
Rei: Was?
Robin: Die Vision... kam wieder zu spät...
Damian: Robin, wo?
Robin: Ich glaube... Es war ein Krankenhaus
Damian: Ein Krankenhaus? Was würde Kodan davon haben, ein Krankenhaus zu attackieren?

Rei und Cyrus erstarrten Beide, als es bei ihnen 'Klick' machte. Nakatsukasa lag in einem Krankenhaus! Und wenn ihm etwas zustößen würde, würden sie ihn nicht nur endgültig verlieren, nein, es würde gewiss auch Ryo so schwer treffen, dass er sicherlich auch nicht mehr in der Lage wäre, vernünftig in diesem Kampf handeln zu können. Das durfte nicht geschehen!
Wie von einer Tarantel gestochen stürmten sie los. Sie mussten schnellstmöglich zu diesem Krankenhaus kommen. Sie ignorierten Damians überraschtes Rufen und wie der Braunhaarige aufgesprangen und ihnen in den Flur gefolgt war. Cyrus wollte gerade nur irgendetwas tun, um Kodans Pläne zu durchkreuzen. Rei wollte bloß nicht, dass Ryo noch weiteres Leid zugefügt wird.


Ryo: *selbst in den Flur kommt* Was ist passiert?
Damian: Ehm...
Handy: *klingelt*
Ryo: Ah, 'tschuldige *das Handy hervorholt*
Robin: Urgs *zusammenzuckt* *dann aber aufspringt* *in den Flur sprintet* NICHT! *schreit*

Ryo war gerade an sein Handy gegangen, blickte genauso überrascht wie Damian zu Robin, der an ihnen vorbei taumelte, die Hand nach Rei und Cyrus ausstreckte, die gerade zur Haustüre hinaus waren. Sie waren das kleine Stückchen auf die Straße gelaufen, wichen gerade einem Van aus, der nahezu direkt vor der Haustüre geparkt hatte, dann kam auch schon ein helles Licht, das alle blendete. Ein lauter Knall, eine Schockwelle, das Bersten von Metall und das Aufstoßen von Flammen.
Mizuki kreischte laut vor Schreck. Robin stolperte, fiel zu Boden. Damian und Ryo sahen mit geschockten Mienen zur Haustüre hinaus, wo die Überreste des Vans lichterloh brannten, nicht fähig, so ganz zu begreifen, was da gerade passiert war.


Ryo: Rei...
Damian: *sich aus der Starre löst* CYRUS! *panisch schreit* *nach draußen stürmt*

Als Damian den Van erreichte, sah er bereits Cyrus und Rei dort liegen. Beide waren mit Brandwunden übersät, bluteten hier und da. Rei stöhnte leise vor Schmerzen, schien noch bei Bewusstsein. Cyrus dahingegen sah um ein vielfaches schlimmer aus. Er war näher am Van gewesen, hatte die gesamte rechte Seite aufgerissen, hatte sogar ein paar Splitter des Vans im Fleisch stecken. Damian geriet vollkommen in Panik, rief sofort den Notruf an, wo er mit hysterischer Stimme versuchte, die Lage irgendwie zu erklären. Schwerer als gedacht, da in seinem Kopf nur Angst um Cyrus vorherrschte und ihm sein Japanisch dafür umso schwerer fiel. Doch irgendwie hatte er die Adresse und Situation durchgeben können, hatte das Handy dann einfach achtlos fallen lassen und machte sich direkt daran, irgendwie Erste Hilfe zu leisten.

Stimme: Ryo-san? Hörst du mich?
Ryo: *blinzelt* Was? *bemerkt, dass er noch den Anruf in der Leitung hat* Wer...
Stimme: L-Lange nicht gehört...
Ryo: *stockt* D-Daisuke!
Daisuke: *schluckt* Es tut mir so Leid, Ryo-san...
Ryo: Wart ihr das? Dieser Van?
Van? Ich weiß von keinem Van... Ich weiß nur von... *stockt* Ryo-san...
Ryo: Wovon weißt du? *die Faust ballt* Daisuke, antworte mir! Wovon weißt du? Was verdammt nochmal plant ihr?
Daisuke: Ich kann nicht, Ryo-san... Er tötet jeden, der entbehrlich ist. Ich kann es mir nicht leisten, zu sterben. Aber du weißt, dass ich das nicht freiwillig mache...
Ryo: Wozu rufst du hier an, wenn du doch nichts sagen kannst? *faucht* Wenn du Zeit schinden willst, dann lass es sein, sonst ist Kodan dein geringstes Problem!
Daisuke: Ich habe nicht vor, Zeit zu schinden. Ryo-san, ich... Jeder hat etwas, das ihm Kraft gibt. Auch Kodan hat etwas, das ihm Kraft gibt. Er hängt nicht sehr daran, aber ohne sie sind seine Pläne nicht so einfach zu verwirklichen. Du musst sie finden und sie ihm wegnehmen.
Ryo: Ich habe keine Ahnung, wovon du sprichst...
Daisuke: Denk in Ruhe drüber nach, aber jetzt... Musst du dich um das kümmern, was dir Kraft gibt. Du musst dich beeilen, ich weiß nicht, wieviel Zeit dir noch bleibt!
Ryo: Was mir Kraft gibt?
Daisuke: Ich kann dir nicht mehr sagen... Wenn sie merken, dass ich telefoniere, bin ich tot... Das ist alles, was ich zurzeit tun kann. *auflegt*
Ryo: Daisuke? Hey, Daisu... *hört das Tuten* *senkt das Handy* //Was hat das zu bedeuten...?
Robin: *zu Ryo schaut* Kodan... greift gerade vermutlich ein Krankenhaus an...
Ryo: *zu ihm sieht* Was? *stockt* //Toshiro!//



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