Munter hatte Mizuki den letzten Teller auf den Küchentisch gesetzt, begutachtete kurz das fertig angerichtete Werk, ehe sie sich daran machen wollte, alle zum Frühstück zu rufen. Sie wurde von diesem Plan abgehalten, als es an der Haustüre im Sturm klingelte. Heftig war sie zusammen gezuckt, hatte so früh morgens nicht mit einem Besucher gerechnet und erst Recht mit keinem, der den Finger nicht mehr vom Klingelknopf nahm. Hastig lief sie zur Haustüre, bemerkte dabei am Rande, wie auch andere Bewohner des Hauses in den Flur kamen, geweckt und angelockt von dem unangekündigten Störenfried.
Mizuki: *die Tür öffnet* Ja, bitte?
Chloe: *sofort eintritt* Mizuki-san, du musst sofort alle versammeln! Es ist dringend
Anna: *etwas ratlos in der Tür steht* Ehm, guten Morgen erst einmal... *entschuldigend sagt*
Mizuki: Alle versammeln?
Rosetta: *vor tritt* Chloe, immer mit der Ruhe. Was ist denn passiert?
Aden: *an ihr vorbei lugt* Ah, ist das Blut? *überrascht fragt*
Rosetta: Hm? *Chloes Wunde bemerkt* Ach herrje, Chloe!
Chloe: Die Wunde ist erstmal zweitrangig. Bitte, Rosetta, wir haben eine Krisensituation und zwar eine gewaltige!
Es brauchte etwa zehn Minuten, bis alle auf den Beinen waren. Rei und Shinji hatten den Tumult mitbekommen und waren schließlich auch aus dem Zimmer gekommen und nachdem Rosetta Damian ungeduldig aus dem Bett geschubst hatte, waren nun alle im Arbeitszimmer versammelt. Chloe saß auf einem der Stühle am Schreibtisch, ließ sich gerade von Ryo die Schere aus dem Arm ziehen, kniff dabei fest die Lippen zusammen.
Roseta: Okay, was ist denn jetzt passiert, dass du das gesamte Haus so plötzlich in Panik versetzt?
Shinji: *zu Anna schaut* Anna... Ist etwas mit Kazuo passiert?
Anna: *schluckt* *senkt den Blick* Ja...
Shinji: *etwas blasser anläuft*
Rei: Wenn es schon so anfängt... Was genau?
Anna: Das wird Chloe-kun wohl besser sagen können. Ich war eigentlich noch am schlafen, als es passiert ist
Chloe: *sich gerade das Oberteil auszieht* Ehrlich gesagt, weiß ich gerade nicht, auf wen ich wütender sein soll. Aber im Moment ist es tatsächlich Kazuo, den ich erwürgen könnte
Rei: Das hört man selten. *nickt zur Wunde* War das Kazuo?
Chloe: *nickt* Sein Abschiedsgeschenk
Shinji: Abschiedsgeschenk?
Chloe: Ich weiß nicht, wie lange schon, aber es war definitiv schon etwas länger... *atmet tief durch* Er stand im Kontakt mit Kodan!
Rei, Shinji und Mizuki atmeten scharf Luft ein, Damian und Rosetta blickten überrascht drein, Ryo hatte für den Moment in seinen Bewegungen inne gehalten. Robin hatte die Fäuste geballt, verzog aber ansonsten keine Miene. Aden schielte kurz zu ihm, sagte jedoch nichts.
Shinji: W-Was soll das heißen "Er stand im Kontakt mit Kodan"?
Chloe: Genau das, was ich meine, Shinji-kun. Ich weiß nicht, wie er an ein verdammtes Handy ran kam, wenn wir ihn immer unter Aufsicht hatten, aber er kam an ein Handy ran und darüber hielt er wohl Kontakt mit Kodan. Heute war er angerufen worden. Ich hab keine konkreten Worte hören können, aber ich habe das Gespräch als solches bemerkt. Und als ich ihn zur Rede gestellt habe... *macht mit seiner freien Hand eine wilde Geste zu seinem Arm* Hat er mir eine Schere rein gerammt und ist davon gelaufen
Shinji: Dann müssen wir ihn auf der Stelle suchen! Er könnte wer weiß wo sein und Kodan blind in eine Falle rennen!
Damian: Warte, Hino-kun! Wir sollten nicht zu voreilig handeln
Ryo: *die Wunde gerade näht* Damian hat Recht, Shinji-kun. *schielt kurz zu Chloe* Wie hat sich Kanbara-kun verhalten?
Chloe: Seine Tonlage beim Telefonat wirkte überrascht, aufgewühlt. Als ich ihn angesprochen habe, war er sofort vorsichtig, wenn nicht sogar misstrauisch. Er wirkte sich seiner Sache aber ziemlich sicher...
Ryo: *nickt verstehend* Könnte es irgendwelche Anhaltspunkte geben, wo er sein könnte?
Chloe: Nur einer, der groß und fett "Falle" drauf stehen hat... *greift in seine Hosentasche und legt einen Zettel auf den Schreibtisch*
Rosetta: *mustert den Zettel* Eine Adresse...
Damian: *blickt ebenfalls auf den Zettel* Ich schätze, es ist recht offensichtlich, dass Kanbara-kun dorthin wollte...
Rosetta: Oder will, dass wir das glauben
Damian: Was ist an dem Ort?
Ryo: Warte kurz... *blickt nachdenklich drein* Soweit ich weiß, ist das eines der Industriegebiete der Stadt. Da ist nicht viel außer Fabriken und Lagerhallen.
Rei: Ihr Leute habt ein Faible für sowas, oder?
Ryo: Ich hätt euch auch allesamt daheim auflauern können
Shinji: Schätze, es ist schlichtweg einfacher, was das Risiko von Schäden angeht *drop*
Robin: Ehm... dieser Ort... liegt er höher?
Aden: Wieso fragst du? *ihn mustert*
Robin: Neugierde *schlicht sagt*
Ryo: Nein, das Gebiet ist sogar eher tief gelegen. Spielt das eine Rolle?
Robin: *den Kopf schüttelt* Nicht wirklich...
Rosetta: Also? Eine Adresse im Industriegebiet. Was tun wir?
Ryo: Es ist ziemlich offensichtlich, dass das eine Falle ist...
Shinji: Ich gehe trotzdem hin!
Rei: Shinji?
Shinji: *ernst blickt* Kazuo könnte dort sein. Er ist mein bester Freund. Ich werd ihn nicht hängen lassen.
Ryo: Wir wissen nicht einmal, ob Kanbara-kun wirklich dort ist
Shinji: Es ist unser einziger Anhaltspunkt. Und an den halte ich mich!
Rei: Dann werde ich auch dabei sein. Ich lass Shinji sicher nicht allein gehen
Damian: *seufzt* Jungs... *den Kopf schüttelt* Gut, ich würde sagen, Rosetta und ich begleiten euch. Der Rest bleibt hier
Ryo: Bleibt hier? *eine Augenbraue hebt*
Damian: Ich weiß, dass du nur zu gern Kodan aufhalten willst, Ryo, aber in dieser Mission ist unsere Priorität, Kanbara-kun zurück zu holen. Wir werden das vermutlich nicht schaffen, wenn wir uns auch noch auf Kodan konzentrieren
Ryo: Ihr geht also schon in die Sache rein mit dem Gedanken, ihn entkommen zu lassen? *nüchtern fragt* Du weißt, das ließe sich vermeiden, wenn ein größeres Team loszieht
Damian: Welches Team? Robin bleibt auf Abruf hier, falls er eine Vision bekommt und damit jemand das Haus bewachen kann. Mizuki bleibt hier, um auf Nakatsukasa achten zu können. Und ich werde weder dich noch Chloe mitnehmen
Chloe: Was? *empört sagt* Es geht hier um Kazuo. Ich werde-
Damian: Du wirst hier bleiben, gerade weil es um Kanbara-kun geht! *ihn hart unterbricht* Du hast selbst gesagt, dass du gerade enorm wütend auf ihn bist. Du konzentrierst dich viel zu sehr auf Kanbara-kun. Was du gerade hast, ist ein Tunnelblick. So wärst du mehr ein Hindernis als eine Hilfe
Chloe: *etwas dagegen sagen will* *dann aber doch den Blick senkt* Okay...
Ryo: Und was ist deine Begründung, mich hier zu halten? Ein Tunnelblick bezüglich Kodan?
Damian: Mitunter, ja. Aber in erster Linie will ich nicht, dass du irgendein Risiko eingehst. Es wäre dein erster Kampf, seit du deine Flammen verloren hast. Weißt du überhaupt, wie du ohne sie gegen Kodan kämpfen willst?
Rosetta: Warte, Ryo-kun hat seine Flammen verloren?!
Ryo: Das tut jetzt nichts zur Sache, Rosetta. *sieht Damian an* Du hast keinerlei Vertrauen in mich, oder?
Damian: Spätestens seit dem Baseball-Stadion weiß ich, wieviel du zu riskieren bereit bist, wenn es um Kodan geht. Da hat mein Vertrauen ziemlich gelitten
Ryo: Verstehe... Gut, dann werde ich hier bleiben
Rei: Eh? Du diskutierst nicht einmal? *verwundert sagt*
Ryo: *sieht zu Rei* Würde ich jetzt eine Diskussion starten, würde das nur Damians Theorie bestätigen.
Damian: Schön, dass du das verstanden hast
Rosetta: Also werden wir ein süßes, kleines Viererteam sein, huh? Shinji-kun, was ist dein Kampfstil?
Shinji: Huh? Ehm, ich kämpfe mit dem Schwert.
Rosetta: Flammen?
Shinji: Bisher nicht
Rosetta: Okay, und bei dir, Rei-kun?
Rei: Tonfas, genau wie Ryo-nii. Und Flammen
Rosetta: Gut, damit lässt sich arbeiten. Dann sollte sich jeder kampfbereit machen. Wir brechen in spätestens fünfzehn Minuten auf
Kaum hatte Rosetta zu Ende gesprochen, war Bewegung in die Gruppe gekommen. Mizuki war sofort los gehastet, wollte wenigstens für die Fahrt ein paar Brote fertig haben, damit sie nicht mit leerem Magen losfuhren. Damian und Rosetta verschwanden direkt, sprachen dabei aber auch schon über mögliche Strategien. Shinji machte sich auf, sein Schwert zu holen und noch hastig ein paar Aufwärmübungen zu machen. Robin hatte sich einfach abgewandt und war gegangen. Aden war ihm hastig hinterher. Chloe blieb noch sitzen, Anna, Ryo und Rei standen noch da.
Anna: Rei-kun?
Rei: Ja?
Anna: Ich wünsche mir nichts mehr, als dass ihr mir meinen Bruder wieder bringt. Er ist alles, was ich noch habe...
Rei: Das ist uns bewusst. Ein Grund mehr, dass wir alles geben werden.
Anna: Ja, aber... ich möchte, dass ihr auch alle wieder sicher nach Hause kommt, ja?
Rei: Verstanden.
Ryo: Es ist anders als die letzten Male, Rei. Zum ersten Mal hat Kodan voll und ganz von sich aus die Initiative ergriffen. Keine Vorwarnung, keine Hinweise und wir haben keine Ahnung, was er überhaupt plant.
Rei: Ja, ich weiß...
Ryo: Sei auf absolut alles vorbereitet. Rechne damit, was auch immer kommen wird, es wird desaströs sein. Also sei auf das Schlimmste gefasst
Anna: Ryo-san... Ist es nötig, so furchtbare Sachen zu sagen?
Ryo: Bei Kodan darf man nie zu leichtfertig sein
Rei: Du hast auch keine Ahnung, was er mit Kazuo planen könnte, oder?
Ryo: *einen Moment lang nichts sagt* Ich habe ein paar Ansätze, nichts konkretes... Aber in keinem dieser Ansätze stirbt Kanbara. Ob die Alternativen besser sind, dessen bin ich mir allerdings nicht sicher
Rei: *nickt verstehend* Wir werden das schon hinkriegen. Wir holen Kazuo wieder wohlbehalten zurück. *sieht zu Anna* Ich garantiere aber nicht mehr für seine Sicherheit, wenn er erst einmal hier ist, weil ich diesem Idioten dann definitiv etwas Vernunft einprügeln werde!
Chloe: *schnaubt* Stell dich hinten an, Rei-kun
Rei: Wer zuerst die Gelegenheit hat...
Damit wandte sich auch Rei ab und verschwand, musste schließlich auch noch seine Tonfas holen. Und er bevorzugte es, noch ihre Autos zu kontrollieren, bevor sie noch einmal in eine böse Überraschung liefen wie beim letzten Mal.
Nur wenig später waren Autotüren zu hören und das kleine Team fuhr vom Grundstück des Kojima-Anwesens runter, geradewegs los zu jener Adresse, die Kazuo ihnen hinterlassen hatte. Sie hofften nur, dass sie trotz der Besprechung schneller dort sein würden, als Kazuo.
Kazuo: *eher missmutig auf dem Beifahrersitz eines Autos sitzt* Ich dachte eigentlich, ich würde zu Fuß kommen...
Nagaya: *fährt* Chloe Spencer ist ziemlich schnell auf dem Weg zu seinen Leuten gewesen. Wenn der Plan funktionieren soll, solltest du vor ihnen vor Ort sein
Kazuo: *nickt leicht* Sie haben mich aber ziemlich schnell gefunden...
Nagaya: Dein Handy hat ein GPS-Signal, das wir konstant verfolgen. Es war leicht, dich abzufangen
Kazuo: *überrascht schaut* Ich wurd konstant verfolgt?
Nagaya: Kodan-sama wollte deine Sicherheit gewährleistet haben. Wärst du abseits der gewohnten Pfade gewesen, hätte er reagieren und nach dem Rechten schauen können
Kazuo: Klingt das nicht ein wenig paranoid?
Nagaya: Glaubst du, die "Red Streak" hätte dich dort behalten, wenn sie dich als eine Gefahr erkannt hätte?
Kazuo: *stutzt* N-Nein... Wahrscheinlich nicht...
Nagaya: Du kannst dich glücklich schätzen, dass Kodan-sama sich so um dich sorgt. Das macht er bei keinem anderen
Kazuo: *leicht rot wird*
Nagaya: *das Auto parkt* Wir sind da
Nagaya stoppte den Motor und sie Beide stiegen aus dem Auto aus. Kazuo ließ den Blick umher fahren. Es war das Gelände einer kleinen Firma, die Lagerhallen und ähnliches zur Verfügung stellte. An der Mauer des Eingangstores konnte er ein verblichenes und rostiges Schild mit der Aufschrift "Fusamae Storage" sehen. Nagaya führte ihn geradewegs durch jenes Tor. Hier und da in Ecken sah Kazuo verschiedene Männer in dunklen Anzügen stehen. Waren das auch Kodans Untergebene? Kazuo war sich nicht sicher, doch er fragte nicht nach. Nagaya versprühte etwas Einschüchternes. Ihn umgab etwas, das Kazuo denken ließ, er würde zurecht gestaucht werden, wenn er es wagte, eine unnötige Frage zu stellen. Also verzichtete er lieber drauf. Abgesehen davon war Kazuo langsam aber sicher doch aufgeregt. Nicht mehr lange und er würde endlich Kodan wieder sehen. Und dann würde ihr großer Plan beginnen. Hoffentlich würde alles auch gut verlaufen.
Langsam ging Mizuki den Gang von der Küche zu Ryos Zimmer entlang. In ihren Händen balancierte sie ein Tablett, hatte der Ältere doch um einen Beruhigungstee für Anna gebeten. Ihr Blick war nachdenklich zu Boden gerichtet. In ihrem Kopf schwebten unzählige Gedanken, nicht zuletzt weil sie ein wenig um diese Rettungsmission bangte. Doch was sie seit mehreren Tagen schon verfolgte und nun wieder primär vorschwebte, war die Frage, was dieser geheimnisvolle Junge damals mit allem gemeint hatte. Sie wollte die Antwort wissen, doch gleichzeitig schnürte sich bei dem Gedanken an die Wahrheit etwas in ihrer Brust zu, erfüllte sie mit Angst. Sie fürchtete sich vor der Wahrheit. Und insgeheim fragte sie sich, ob es nicht auch so gehen würde? Wenn sie sich noch ein wenig länger in der Sicherheit der Ahnungslosigkeit versteckte...
Stimme: Sich zu verstecken bringt dir nichts. Es wird nur alles verschlimmern!
Mizuki: *schluckt* // Was weißt du denn schon? //
Stimme: Eine ganze Menge mehr als du! Und das weißt du auch. Du willst es nur nicht zugeben
Mizuki: // Ach, halt doch die Klappe. Ich will nichts mit dir zu tun haben //
Stimme: Oh, dumm nur, dass du gar keine andere Wahl hast!
Mizuki: // Ich werd dich einfach ignorieren //
Stimme: Mich ignorieren? So wie du auch alles andere ignorierst, was dir dein Bilderbuchleben zerstören könnte? Mach doch mal die Augen auf. Du hast ein solches Leben nicht. Alles um dich herum ist ein gewaltiges Gespann aus Geheimnistuerei. Und wer den besseren Trumpf hat, der gewinnt.
Mizuki: Das stimmt nicht...
Stimme: Und wie das stimmt! Hör auf, alles zu verleugnen. Jeder lügt hier herum und hat Geheimnisse und wer die des Anderen zuerst heraus findet, der ist der Sieger. Wieso zum Henker willst du noch weiter das blinde Prinzesschen spielen, wenn du der Joker sein könntest, der alles ändert?
Mizuki: *kneift die Augen zusammen* // Wir schaffen das sicher auch so! //
Stimme: Gar nichts schafft ihr! *schnaubt* Ich hatte gehofft, du würdest das noch von allein kapieren, aber so wie du alles hinaus zögerst, wirst du noch alles ruinieren!
Mizuki: *schüttelt den Kopf* Halt die Klappe! *laut sagt*
Stimme: Ich halte schon oft und lange genug die Klappe. Ich hab dir eine Chance gegeben, frei zu entscheiden. Aber ab hier übernehme ich das Sagen!
Mizuki: *spürt, wie etwas an ihrem Geist zieht* Nein, nicht! AUFHÖREN!
Laut schrie Mizuki auf. Sie hatte das Gefühl, dass jemand ihr den Boden unter den Füßen wegzog. Aus einer nahen Tür kam Ryo hastig heraus getreten, hatte ihren Schrei gehört. Mizukis Blick verschwamm. Das Tablett glitt aus ihren Händen. Wie in Zeitlupe stürzte es gen Boden, während Mizukis Knie einfach einknickten. Ryo stockte, lief dann aber sofort los, überbrückte den Abstand zwischen sich und Mizuki. Er schlitterte über den Boden, ignorierte den Schmerz, den er dabei empfand, als er selbst auf dem Holz aufkam. Dafür schaffte er es Mizuki rechtzeitig aufzufangen, bevor sie selbst auf dem Boden aufschlug. Er rief ihren Namen, doch Mizuki reagierte nicht. Sie hatte das Bewusstsein verloren.